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Ein Farbtupfer im winterlichen Gemüsekorb

Saisonal und regional, zwei Schlagworte, die in der heutigen Zeit an Bedeutung gewinnen. Doch wie soll man dies umsetzen, wenn die Auswahl an Gemüsesorten im Winter doch merklich kleiner wird? Kreativität und Vielseitigkeit ist gefragt und auch diesbezüglich liegt die Rande ganz weit vorne.
Randen: Ein Farbtupfer im winterlichen Gemüsekorb

Leuchtend rot kommt sie daher, die Kugel, die an einem dekorativen grünen Kraut aus der Erde gezogen wird. Doch die Rande kann nicht nur optisch überzeugen, auch ihre inneren Werte haben es in sich: schon die Grossmutter wusste, dass die Rande – reich an Vitaminen, Eisen und Folsäure - das Immunsystem, stärkt und die Verdauung anregt. Doch warum erlebt die Rande ein derartiges Revival? Vor allem, weil die erdige, säuerlich-schmeckende Wurzelknolle vielseitig eingesetzt werden kann und der purpurne Saft auch andere Lebensmittel schöner macht. Rande kann sowohl roh gegessen, mariniert, gepickelt, gekocht, püriert oder grilliert und wunderbar mit unterschiedlichsten Zutaten kombiniert werden.Tipp: Beim Aufschneiden der Knolle läuft viel roter, stark färbender Saft aus. Am besten ist es, die Rande mit Schale zu Kochen und dann zu Schälen. Wann sie gar ist? Wenn sich die Schale beim Abgiessen mit kaltem Wasser von fast alleine löst.

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