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Sharing is caring!

Heutzutage kommen selbst Take-away-Gerichte nährstoffreich und hochstehend daher. Also, wo liegt denn eigentlich noch der Unterschied zwischen «essen gehen» und «sich verpflegen»? Für uns ist klar: Vielmehr als das Essen macht es die Gesellschaft aus, die Menschen, mit denen man Zeit und Tisch teilt.
Sharing is caring!

Einer der ganz grossen aktuellen Foodtrends nimmt dies auf und spinnt den Faden weiter: «Shared Plates» oder «Sharing Meals» sind sprichwörtlich in aller Munde. Verschiedene Gerichte werden in Schalen, Schüsseln und auf Tellern angerichtet und in die Mitte des Tisches gestellt, auf Los geht’s los und jeder kann von allem probieren. Das Teilen von Speisen ist in gewissen Ländern und Regionen ein fester Bestandteil der Tradition und dies widerspiegelt sich in den Rezepten und Gerichten. Länder wie Spanien, der arabische Raum oder asiatische Regionen zelebrieren eine Küche, in der Sharing Teil der DNA ist. Doch heute sind es längst nicht nur

Einer der ganz grossen aktuellen Foodtrends: «Shared Plates» oder «Sharing Meals»

Mezze, Tapas und Currys, die wir in Schüsseln über den Tisch wandern lassen: Alles ist möglich und so haben auch Gourmetköche diesen Stil für sich entdeckt und zelebrieren das unkomplizierte in aufwendiger Art und Weise. Denn die eigentliche Faszination von Sharing ist das Miteinander. Gemeinsam Zeit zu verbringen, zu geniessen und zu teilen: Dies macht ein Essen zu etwas Besonderem.

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